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Butzenstrasse, Zürich

Umbau Wohn- und Gewerbeareal 2008-2009

Parzelle: 2600 m2
Umbautes Volumen: 9500 m3
Wohnen: 800 m2
Gewerbe: 400 m2
Lager: 975 m2
Baujahr Bürogebäude: 1948
Erweiterungen Wohngebäude: 1959-1970
Früher "Frutarom"-Fabrik

 

Architekturpreis durch Umbauten+Renovationen
"Der Beste Umbau" Nominiert 2012
> Download pdf (496KB)

tec 21 2011,
Das Geheimnis der Mischung, 
> Download pdf (227 KB)

Sonntags Zeitung 2011,
Wohn-Oase mit kleinem Dorf, 
> Download pdf (277 KB)

Ideales Heim 2010,
Zürich Zuhause, 
> Download pdf (1.39 MB)


Die balastete Liegenschaft mit sanierungsbedürftigen Gewerbe-, Büro-  und Wohnbauten findet, trotz attraktiver Lage am Waldrand in einem beliebten Wohnquartier von Wollishofen, auf dem Immobilienmarkt kaum Interessenten. Die notwendigen Investitionen sind für den Gewerbeflächenmarkt unattraktiv und Ersatzbauten sind im Waldabstandsbereich heute nicht mehr möglich.

Durch eine Neuinterpretation der bestehenden Bausubstanz erfährt die Liegenschaft eine grosse Attraktivität und entsprechende Aufwertung:
Es entsteht ein vielfältiges Konglomerat aus Wohn- und Gewerbebauten mit Familienwohnungen, Werkstätten, Ateliers, ein Gemeinschaftsgarten und ein Werkhof. Nach dem Erwerb wird eine Stockwerkeigentumsgemeinschaft begründet mit 3 Eigentumseinheiten und von der Gemeinschaft vermietete Wohn- und Gewerberäume.

Die individuellen Wohnungen unterscheiden sich in ihrer räumlichen und materiellen Ausgestaltung entsprechend den Bedürfnissen der Bewohner.

Im Bürobau werden mit einem Deckendurchbruch 2 Wohneinheiten unterschiedlicher Grösse geschaffen, die ineinandergreifen.

Haus 60

Die Wohnung im Erdgeschoss öffnet sich im doppelgeschossigen Wohnraum bis unter das Schrägdach. Ein zentraler Cheminéekörper unterteilt Essen, Wohnen, Küche und Lounge auf verschiedenen Ebenen. 

Der anschliessende Gang führt durch eine vielfältige Sequenz von privaten Schlaf-, Spiel- und Baderäumen. Glasbausteinwände werden als vorhandenes, gestalterisches Element weitergeführt und schaffen unterschiedliche Lichtsituationen im Gang. 

Das Bandfenster taucht als verbindendes Element in allen Räumen wieder auf. Die originalen Beschläge und Details konnten trotz energetischer Verbesserung erhalten bleiben.

Haus 60

Die Wohnung im Obergeschoss erhält einen zentralen, grosszügigen Wohn- und Essraum, wo sich das Leben der Familie abspielt. 

Unter dem Schrägdach schaffen grosszügige Oblichter wertvolle Alltagsräume und spezielle Raumsequenzen. 

Die Farbgebung erhält einen haptischen Charakter mit Oberflächen von glanz bis gewoben. Mit Glasbausteinen werden vielfältige Lichtstimmungen und Raumbezüge geschaffen.

Haus 54

Im Mehrfamilienhaus werden zwei Wohnungen vermietet und eine Haushälfte wird als Eigentumseinheit renoviert: Durch horizontale und vertikale Durchbrüche entstehen unerwartete räumliche Bezüge und Durchblicke. 

Originale Details und Materialien werden ergänzt und interpretiert, sodass eine zeitgemässe Wohnatmosphäre mit spielerischen Erinnerungen entsteht.

Die offene Küche mit einem südländischen, lebhaften Charakter stellt die Praktikabilität beim Kochen ins Zentrum und bildet dennoch gestalterisch eine Einheit. 

Parzelle: 2600 m2
Umbautes Volumen: 9500 m3
Wohnen: 800 m2
Gewerbe: 400 m2
Lager: 975 m2
Baujahr Bürogebäude: 1948
Erweiterungen Wohngebäude: 1959-1970
Früher "Frutarom"-Fabrik

 

Architekturpreis durch Umbauten+Renovationen
"Der Beste Umbau" Nominiert 2012
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tec 21 2011,
Das Geheimnis der Mischung, 
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Sonntags Zeitung 2011,
Wohn-Oase mit kleinem Dorf, 
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Ideales Heim 2010,
Zürich Zuhause, 
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