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Studien

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«table coopérative»

Ideenwettbewerb 2007 von Vera Gloor, Reto Gehrig und Hanspeter Keller

Der 'table coopéerative' ist als Installation im Entrée des Gästehauses 'Mehr als Wohnen' auf dem Hunzikerareal zu sehen. (Bild 2)

Wie wohnen wir morgen?

Wie begegnen sich Bewohner eines Hauses im Umfeld virtueller Realitäten?

Besteht ein Bedürfnis nach Abgrenzung oder Begegnung?

Wo ist Sinn und Raum für Konfrontation und Anteilnahme?

Der Tisch mit 6 Gedecken dokumentiert eine Begegnung, die nicht stattfindet und doch stattfindet. Eine virtuelle Konversation verschiedener Lebensausschnitte. Die mediale Isolation weckt das Bedürfnis nach Gemeinschaft, Authentizität und haptischer Erfahrung: Die Sinnlichkeit der Architektur ist eine Antwort.

Hochparterre 12/2007

Den prägnantesten Eindruck hat die zwar nicht prämierte, aber kommentierte "Table cooperative" hinterlassen.

Ein mit einem Schneeteppich überzogener Tisch mit sechs durch Stacheldraht abgetrennten Essplätzen, auf denen unterschiedliche Gerichte stehen, stellt eines der zentralen Probleme des Wohnens dar: die Gleichzeitigkeit unterschiedlicher Lebensstile und die Frage, wie diese voneinander abgegrenzt, beziehungsweise mehr verbunden werden können.

Die perfekte Darstellung der Wettbewerbsaufgabe.


 

 



Der 'table coopéerative' ist als Installation im Entrée des Gästehauses 'Mehr als Wohnen' auf dem Hunzikerareal zu sehen. (Bild 2)